
Warum Fifty Shades of Grey so ein großer Erfolg war
„Fifty Shades of Grey“ ist ein erotisches romantisches Drama, das von Taylor Johnson inszeniert wurde. Der Film basiert auf einem Bestseller-Roman der britischen Autorin E. L. James. Der Film wurde aus mehreren Gründen ein großer Erfolg. Er basiert auf einem sehr beliebten Buch mit dem gleichen Namen wie der Film, „Fifty Shades of Grey“. Das Buch verkaufte sich 100 Millionen Mal. Der zweite Grund für die Popularität des Films ist, dass er ein Thema behandelt, mit dem sich viele Menschen oft beschäftigen – Sex. Der Film wurde erstmals auf der 65. Berlinale am 11. Februar 2015 gezeigt. Universal Pictures veröffentlichte den Film für die breite Öffentlichkeit am 13. Februar 2015, und der Film wurde sofort ein Kassenschlager mit einem Einspielergebnis von über 485 Millionen Dollar.
Die Handlung
In „Fifty Shades of Grey“ spielte Dakota Johnson die Rolle der Anastasia Steele (Ana), die in eine ungewöhnliche Liebesbeziehung mit dem Geschäftsmann Christian Grey, dargestellt von Jamie Dornan, verwickelt ist. Die Beziehung begann eher zufällig. Anas Mitbewohnerin Kate Kavanagh sollte Christian in seinem Büro interviewen, war aber krank, sodass Ana an ihrer Stelle ging. Es kam, wie es kommen musste: Ana ging in einen Club, trank zu viel und fand sich am nächsten Morgen in Christians Hotelbett wieder. Ana und Christian hatten in dieser Nacht jedoch keinen Sex, wie beide sagten.
Ungewöhnliche Liebesbeziehung
Ana verliebte sich in Christian, der sie drängte, eine Geheimhaltungsvereinbarung zu unterschreiben, dass sie niemandem von ihrer Beziehung erzählen würde. Während Ana darüber nachdenkt, das Dokument zu unterschreiben, möchte sie auch einige Bedingungen für sich selbst aushandeln. Christian zeigt Interesse an einer Subkultur-Beziehung, die als kontrollierte Fesselung bekannt ist, und an diesem Punkt offenbart Ana, dass sie Jungfrau ist. Bevor die Vertragsbedingungen endgültig festgelegt werden konnten, begannen Ana und Christian, Sex zu haben, der Christians sexuellen Vorlieben entsprach. Christian liebt rauen und schmerzhaften Sex und scheint Sex nur dann zu genießen, wenn Schmerz damit verbunden ist. Ein Gedanke, der mir immer durch den Kopf geht, wenn Männer sagen, sie lieben schmerzhaften Sex, ist: auf wessen Kosten? Wie sich herausstellte, wird Christians kontrollierte Fesselung oft als BDSM bezeichnet, eine Abkürzung für „Bondage und Disziplin, Dominanz und Unterwerfung sowie Sadismus und Masochismus“. Diese Art von Sex umfasst alle Arten von sexuellen Experimenten, und weil Ana ihn sehr liebte, ließ sie Christian sexuell mit seinem heißen und ausgefallenen Sex seinen Willen durchsetzen.
Die heftige Kontroverse um „Fifty Shades of Grey“
Die Kontroverse, die durch den Film „Fifty Shades of Grey“ ausgelöst wurde, besteht darin, dass dies ein Versuch sein könnte, Sex und Gewalt als Teil der Mainstream-Kultur zu rationalisieren und zu normalisieren. Zwei Meinungen sind entstanden. Einige sagen, was zwei einvernehmliche Erwachsene in ihrem Sexualleben tun, geht niemanden etwas an. Die andere Meinung ist, dass die sexuelle Gewalt in der Beziehung zwischen Ana und Christian nicht einvernehmlich ist. Wie sehen Sie das? Entscheiden Sie selbst.