Eine warme Brise trug den Duft von Kürbisgewürz und Rauch, während die Menschen sich in das schwach beleuchtete Haus drängten, das vor Halloween-Energie pulsierte. Die Party war in vollem Gange – kostümierte Körper wiegten sich im Takt des schweren Basses, ihr Lachen erhob sich über die Musik.
In der Ecke des Wohnzimmers saß Amber, gekleidet als verführerische Hexe mit tiefem Ausschnitt und dunkelrotem Lippenstift, und nippte an ihrem Getränk. Sie war mit Freunden zur Party gekommen, doch diese hatten sich alle in der Menge aus Vampiren, Werwölfen und sexy Teufeln verloren. Ihre Augen schweiften durch den Raum, bis sie auf ihn trafen.
Jake.
Gekleidet als lederner Biker, glänzten seine muskulösen Arme im sanften Licht. Amber erinnerte sich an ihn von ein paar Partys zuvor – stille Selbstsicherheit, tiefbraune Augen, die immer wieder auf ihr verweilten. Heute Abend taten sie es wieder.
„Genießt du die Party?“ Seine Stimme war tief, mit einem spielerischen Unterton, als er sich vorbeugte, die Lippen nah an ihr Ohr. Die Hitze seines Atems entfachte etwas Tiefes in ihr.
„Vielleicht,“ antwortete sie mit einem schelmischen Lächeln auf den Lippen. „Könnte aber auch mehr Spaß machen.“
Ihre Blicke trafen sich – dunkel, intensiv. Ohne ein weiteres Wort nahm er ihre Hand, führte sie durch die Menge und die Treppe hinauf. Sie schlüpften an ein paar betrunkenen Partygästen vorbei, bis sie ein leeres Schlafzimmer fanden, dessen Tür hinter ihnen ins Schloss fiel.
Im schummrigen Licht des Zimmers raste Ambers Herz, als Jakes Hände ihre Taille fanden und sie näher zogen. Seine Lippen eroberten ihre, der Kuss tief und dringlich. Sie schmolz in ihn hinein, ihr Körper drückte sich an seinen, spürte die harten Konturen unter dem Leder.
Ihre Finger zogen hastig an seiner Jacke, rissen sie herunter und legten seine durchtrainierte Brust frei. Jakes Hände streiften über ihre Kurven, glitten unter den Stoff ihres Kostüms, neckten ihre Oberschenkel und dann höher. Jede Berührung, jeder Kuss schickte eine Welle von Hitze durch sie hindurch.
Amber schob ihn zurück aufs Bett, ritt auf ihm, während sie sich vorbeugte und ihre Lippen an sein Ohr legte. „Süßes oder Saures?“ flüsterte sie, ihr Atem heiß auf seiner Haut.
Jake grinste, seine Hände glitten ihre Beine hinauf und zogen sie näher. „Definitiv Süßes.“
Ambers Puls pochte in ihren Ohren, im Einklang mit dem Bass der Party unten, doch die Welt fühlte sich fern an – eine Randnotiz im Vergleich zur Hitze zwischen ihr und Jake. Sie strich mit den Händen über seine Brust, spürte die Muskeln unter ihren Fingern, ihr Körper nun ganz von Verlangen geleitet. Das Leder seines Biker-Kostüms war gefallen, nichts trennte sie mehr als Haut, Wärme und Verlangen.
Jakes Hände umfassten fest ihre Hüften, während sie auf ihm ritt, der dünne Stoff ihres Hexenkostüms schob sich an ihren Oberschenkeln hoch und gab mehr von ihrer Haut der kühlen Nachtluft preis, die durch das offene Fenster wehte. Seine Finger gruben sich tiefer, zogen sie noch näher, während sie ihren Körper gegen seinen presste und die Reibung zwischen ihnen reizte. Seine Lippen glitten heiß und verlangend über ihren Hals und jagten ihr Schauer über den Rücken.
„Gott, du machst mich wahnsinnig,“ knurrte er, seine Stimme voll Verlangen. Sein Atem war heiß auf ihrer Haut, als er leicht in ihre Schulter biss, das Gefühl schickte Funken der Lust bis in ihr Innerstes. Amber lächelte, ein Hauch von Zufriedenheit erfüllte sie, während sie ihre Hüften gegen ihn bewegte und ein leises Stöhnen ausstieß.
„Du bist nicht die Einzige,“ flüsterte sie atemlos, ihr Körper nun von einem lodernden Verlangen erfüllt, das nur stärker wurde. Ihre Finger glitten durch sein Haar, zogen leicht, während sie seine Lippen zurück zu ihren führte. Ihr Kuss wurde tiefer, rauer, verzweifelter, während ihre Körper enger zusammenkamen. Jeder Nerv in ihrem Körper fühlte sich lebendig, elektrisiert, als hätte die Nacht sie beide verzaubert.
Jakes Hände glitten ihren Rücken hinab, griffen den Saum ihres Kostüms und zogen es in einer schnellen Bewegung über ihren Kopf. Sie keuchte, als die kühle Luft ihre nackte Haut küsste, doch schnell wurde sie von der Wärme seiner Hände ersetzt, die jede Kurve erkundeten, als könnten sie nicht genug bekommen. Seine Berührung war besitzergreifend, aber zugleich zärtlich, sodass sie sich fühlte, als wäre sie die einzige Person auf der Welt.
„Du bist perfekt,“ murmelte er gegen ihre Lippen, seine Stimme tief und rau vor Lust. Amber lächelte, doch ihre neckische Seite konnte nicht widerstehen.
„Sag mir etwas, das ich nicht weiß,“ konterte sie, während ihre Hände am Bund seiner Jeans zogen, begierig, ihn von der letzten Barriere zwischen ihnen zu befreien. Jake ließ ein tiefes Lachen hören, seine Augen dunkel vor Verlangen, während er ihr half, seine Hose herunterzuschieben. Im nächsten Moment verschwand der Raum zwischen ihnen, ersetzt durch die elektrische Verbindung von Haut auf Haut.
Ambers Atem stockte, als ihre Körper sich im Rhythmus bewegten, jede Bewegung dringlicher als die vorherige. Die Party unten wurde zu einem fernen Summen, während sie sich in einander verloren. Seine Hände umfassten ihre Taille, während sie auf ihm ritt, ihr Körper im Takt des schweren Basses, der durch die Wände vibrierte. Der Raum fühlte sich geladen an, als würde die Luft selbst von der Energie zwischen ihnen summen.
Mit jedem Keuchen, jedem Stöhnen stürzten sie tiefer ineinander, die Spannung stieg zu einem unerträglichen Höhepunkt. Jakes Hände umklammerten ihre Hüften fester, führten sie, während ihre Bewegungen schneller und wilder wurden, das Gefühl trieb sie beide an den Rand. Ambers Nägel kratzten über seine Brust, ihr Körper zitterte, während das Vergnügen sich immer enger in ihr zusammenzog.
„Jake…“ hauchte sie, ihre Stimme zitterte, als sie sich am Abgrund fühlte. Er zog sie zu sich herunter, seine Lippen fingen ihre in einem heftigen Kuss, während ihre Körper sich in perfekter Harmonie bewegten. Und dann, mit einem scharfen Keuchen, brach die Spannung, das Vergnügen überrollte sie beide in einer Welle weißglühender Ekstase.