Masturbatoren sind ein großartiges Sexspielzeug – besonders für diejenigen, die über wenig manuelle Geschicklichkeit verfügen oder ein hohes Risiko für wiederholte Belastungsverletzungen haben.
Das Problem entsteht, wenn man die riesige Auswahl betrachtet. Stroker? Sleeve-Masturbatoren? Automatisch oder manuell? Nichts mit Getrieben zu tun, obwohl definitiv ein Stab beteiligt ist!
Manuelle Masturbatoren werden in der Regel durch Stoßen in das Spielzeug oder durch Auf- und Abgleiten am Schaft bedient. Automatische Masturbatoren verwenden dieselbe Technologie wie Vibratoren oder sind darauf ausgelegt, einen Blowjob zu stimulieren.
Welche wählst du?
Manuelle Masturbatoren halten in der Regel länger – obwohl einige automatische Masturbatoren vibrierende Aufsätze verwenden, die ausgetauscht werden können. Du musst dir keine Sorgen um das Ersetzen oder Aufladen von Batterien machen, was auf lange Sicht günstiger sein kann. Sie sind oft einfacher für Männer, die viel reisen, und neigen dazu, in der aktuellen Technologiestufe etwas kompakter zu sein. Außerdem bieten sie oft mehr Vielfalt im Tunnel-Design – etwas, das sehr persönlich ist, aber du wirst wahrscheinlich feststellen, dass ein Masturbator für dich viel besser funktioniert als ein anderer.
Automatische Masturbatoren können jedoch eine intensivere Empfindung bieten (obwohl sie für manche zu intensiv sein können). Einige sind freihändig bedienbar, was viel mehr dem Zusammensein mit einer anderen Person ähnelt, als ein Spielzeug manuell zu bedienen. Einige sind darauf ausgelegt, einen Blowjob zu imitieren, was mit einem manuellen Masturbator kaum möglich ist. Männer, die automatische Masturbatoren bevorzugen, schätzen meist die komplett freihändige Bedienung. Blowjob-Stimulatoren sind auch praktisch für Paare, wenn ein Partner sich mit Fellatio wirklich unwohl fühlt, und einige sind dafür konzipiert, zusammen mit einer Person verwendet zu werden. Als Hinweis: Die Batterien bei automatischen Masturbatoren entladen sich schnell – wiederaufladbare sind besser als austauschbare. So oder so kannst du bei automatischen Masturbatoren mit einem viel höheren Stimulationsniveau und echter freihändiger Nutzung rechnen.
Die Wahl zwischen beiden ist größtenteils eine persönliche Vorliebe – und hängt wirklich davon ab, ob dir die freihändige Bedienung den zusätzlichen Aufwand mit Batterien wert ist und wie viel Empfindung du möchtest. Preislich gibt es überraschend wenig Unterschied. Ein manueller Fleshlight kostet etwa 80 bis 100 US-Dollar, der vibrierende nur wenige Dollar mehr, und einige automatische Stroker sind günstiger als manuelle Sleeves, sodass die Kosten keine große Rolle spielen – außer du denkst an die Batteriekosten. Letztlich kommt es darauf an, was dir das beste Erlebnis bietet – wobei zu bedenken ist, dass einige automatische Vibratoren auch manuell verwendet werden können – und das könnte der beste Kompromiss von allen sein.